„Po-Probleme“ beim Radfahren

Eine gute Radlerhose und der richtige Sattel helfen PO-Probleme zu vermeiden. Zusätzlich kann das Eincremen mit Hirschtalg einen wunden Po vermeiden.

 

Es gibt  Menschen denen ist  das Radfahren verleidet, weil sie Probleme mit ihrem Allerwertesten haben.  Der Po wird wund und brennt. Das Sitzen auf dem Sattel ist nicht nur unangenehm  sondern ist richtig schmerzhaft.  Freude und  Spaß am Radfahren kommt nicht auf. Mit dieser Problematik wird Norbert Arend, Chef von genussradeln-pfalz, häufig konfrontiert.

 

Aus seiner Sicht ist diese Problem lösbar. Mit am Wichtigsten ist, dass man  neben der richtigen  Radlerhose  auch den passenden  Sattel hat. Um den zu bekommen,  ist nicht nur ein Sattel – Probesitzen neben einer guten Beratung  im Fahrradfachgeschäft erforderlich sondern es sind  ggf. längere  ganztägige Probefahrten mit unterschiedlichen Satteln notwendig. Bei guten Fachhändlern ist dies in Regel kein Problem.

 

Falls die Probleme damit nicht  oder nur zum Teil beseitigt sind, sollte man den Po mit Hirschtalg, der günstig in Apotheken oder Drogerien erhältlich ist,  eincremen. Am besten vor, während und nach der Radtour. Mit dieser Methode kann in sehr vielen Fällen, ein brennender, wunder Po vermieden   bzw. können die Beschwerden gemindert werden.Dies bestätigen übrigens viele Teilnehmer von genussradeln-pfalz.

genussradeln-pfalz

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